Hohenloher Land
Auf diesen Seiten möchte ich ihnen meine Heimatregion Hohenlohe kurz vorstellen. Das Hohenloher Land liegt geographisch zwischen Schwaben, Heilbronn und Franken – genauer gesagt im Nordosten von Baden-Württemberg.
Obwohl flächenmäßig die kleinste Region in Baden-Württemberg, überrascht das Hohenlohische seine Besucher mit einer hohen Dichte an kulturhistorischen Schätzen, unberührten Landschaften und kultureller Vielfalt. Der Name "Hohenlohe" geht übrigens auf die heute noch existierende Adelsfamilie Hohenlohe und die ehemalige Grafschaft Hohenlohe zurück. Aus der Grafschaft Hohenlohe wurde später das gleichnamige Fürstentum.
Das Land der Burgen und Schlösser
Imposante Ritterburgen auf mächtigen Bergfrieden wie die Comburg, märchenhafte Renaissance-Schlösser mit romantischen Gartenanlagen wie in Weikersheim, aber auch verwunschene Burgruinen in abseits gelegenen Waldhängen sind charakteristisch für das Hohenloher Land. Zu den kulturellen Saison-Höhepunkten in der Region zählen die Götz-Burgfestspiele in Jagsthausen und die Haller Freilichtspiele, die vor historischer Kulisse auf den Stufen der Michaelskirche in Schwäbisch Hall aufgeführt werden.
Die Hohenloher schaffen viel und feiern gerne
Der typische Hohenloher ist ein verschmitzter und fleißiger Mensch und ist tief mit der Region verwurzelt. Landwirtschaftliche und handwerkliche Berufe spielen auch heute noch eine wichtige Rolle beim Broterwerb in der Region. Überall und zu fast jeder Jahreszeit gibt es Gassen-, Straßen- und Weinfeste, im Volksmund gerne auch als Hocketse ("Da hocken/sitzen sie") bezeichnet. Überregional bekannte Feste stellen die Muswiese in Rot am See, das Gassenfest in Eberbach sowie das Weinbrunnenfest in Vellberg dar.

